Doris Gutsmiedl-Schümann

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Doris Gutsmiedl-Schümann

Archäozoologie

Doris Gutsmiedl-Schümann

10 Minuten Lesezeit

Im heutigen Beitrag möchten wir euch Elisabeth Schmid, die erste ordentliche Professorin für Ur- und Frühgeschichte in der Schweiz, vorstellen. Zugleich wollen wir diesen Beitrag dazu nutzen, um zu zeigen, wo sich Spuren früher Archäologinnen finden lassen.

Zu Elisabeth Schmid wurde bereits einiges publiziert; zudem gibt es einen ausführlichen Eintrag auf Propylaeum Vitae und in der Wikipedia: Daher ist sie ein gutes Beispiel, um die Vielfalt der Quellen, die für archäologisch arbeitende Frauen vergangener Zeit zur Verfügung stehen, aufzuzeigen. Zugleich ist sie in Deutschland wenig bekannt – daher hoffen wir, sie mit unserem Beitrag hier etwas bekannter zu machen.

Doris Gutsmiedl-Schümann

9 Minuten Lesezeit

Bei unseren Recherchen sind wir auch auf Straßen gestoßen, die nach archäologisch arbeitenden Frauen benannt wurden. Wer wurde wo auf diese Weise sichtbar gemacht? Hier folgt nun Teil 2 unserer Übersicht.

„Straßenbenennungen dienen in erster Linie der Orientierung […] Darüber hinaus stellt die Benennung nach einer Person eine hohe Form der Ehrung durch die jeweilige Stadt dar“ heißt es in einer Handreichung des deutschen Städtetags zur Straßenbenennung aus dem Jahr 2021. Straßennamen erinnern im öffentlichen Raum an verstorbene Persönlichkeiten, die für den jeweiligen Ort von Bedeutung waren: Sie sind ein allgegenwärtiges, aber oftmals wenig beachtetes Medium der Erinnerungskultur. Straßennamen sind jedoch nicht nur eine hohe Form der Ehrung in Metall. Die aktuelle, vielerorts geführte Debatte um die Umbenennung von Straßen verdeutlicht vielmehr, dass es darum geht, mit wem und womit sich ein Ort identifizieren will.

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Forschende - Lehrende - Archäologin | Prähistorikerin - Hochschuldidaktikerin