Kurzbericht über die Session 1078 „Women at Archeological Conferences from the 19th Century to the Late 1990s: Presence, Representation and Experiences“ des 30. Annual Meetings der European Association of Archaeologists
In diesem Jahr waren auf dem Annual Meeting der European Association of Archaeologists gleich mehrere Sessions mit forschungsgeschichtlichen Fokus zu finden; zwei von ihnen – Session 738 „Reclaiming Herstory: Women in Mediterranean Archaeology from the 18th Century to Today“ und Session 1078 „Women at Archeological Conferences from the 19th Century to the Late 1990s: Presence, Representation and Experiences“ nahmen explizit Frauen in den Blick. Heute möchten wir von letztgenannter Session berichten.
Teilnahmen an Tagungen sind nicht nur wichtig, um wissenschaftlichen Austausch zu betreiben und berufliche Kontakte zu knüpfen, sie bringen auch immer neue Eindrücke mit sich – wie etwa Eindrücke von regionalen Küchen und Speisen. Manches, was mir gut geschmeckt hat, habe ich zu Hause nachgekocht; und einiges davon wurde im Laufe der Zeit zu einem wiederkehrenden Gericht auf meinem Speiseplan. Eines davon ist die Litauische Rote-Beete-Suppe, eine kalte Suppe, die ich insbesondere im Sommer bei heißen Temperaturen gerne esse.
Vom 6. bis 11. September 2021 fand unter dem Motto “Widening Horizons” das 27. Annual Meeting der European Association of Archaeologists statt. Auf Grund der nach wie vor aktuellen globalen Covid-19-Pandemie wurde die Tagung erneut rein digital durchgeführt.
Für diese Tagung hatte ich zusammen mit Nicola Scheyhing und Jo Zalea Matias eine Session zum Thema Representation matters – Diversity in Visual Representations of the Past organisiert. Im Folgenden gebe ich eine persönlichen Rückblick auf die Session, die am Nachmittag des letzten Tagungstages auf dem Programm stand.