Doris Gutsmiedl-Schümann

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Doris Gutsmiedl-Schümann

Bonn

Doris Gutsmiedl-Schümann

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Margret Heinemann war eine der fünf Frauen, die vor dem Ersten Weltkrieg in Archäologie promovierten. Sie schloss ihr Studium 1909 bei Georg Loeschcke an der Universität Bonn ab. Und auch privat war Margret Heinemann mit der Familie ihres akademischen Lehrers verbunden: Sie war die Verlobte seines ältesten Sohnes Gerhard Loeschcke, und gab nach dessen frühem Tod posthum die von ihm verfasste Kirchengeschichte des Gelasios von Kyzikos heraus.

Wie viele andere Archäologinnen ihrer Zeit verließ sie schon bald nach ihrer Promotion die akademische Welt und wandte sich dem Lehramt zu. Dort machte sie Karriere und brachte es in der Weimarer Republik bis zur Ministerialrätin. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der Demokratischen Partei (DP) in Kassel und war 1948 bis 1952 Mitglied im Kasseler Stadtparlament (heute: Stadtverordnetenversammlung).

Doris Gutsmiedl-Schümann

10 Minuten Lesezeit

Im heutigen Beitrag möchten wir euch Elisabeth Schmid, die erste ordentliche Professorin für Ur- und Frühgeschichte in der Schweiz, vorstellen. Zugleich wollen wir diesen Beitrag dazu nutzen, um zu zeigen, wo sich Spuren früher Archäologinnen finden lassen.

Zu Elisabeth Schmid wurde bereits einiges publiziert; zudem gibt es einen ausführlichen Eintrag auf Propylaeum Vitae und in der Wikipedia: Daher ist sie ein gutes Beispiel, um die Vielfalt der Quellen, die für archäologisch arbeitende Frauen vergangener Zeit zur Verfügung stehen, aufzuzeigen. Zugleich ist sie in Deutschland wenig bekannt – daher hoffen wir, sie mit unserem Beitrag hier etwas bekannter zu machen.

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Forschende - Lehrende - Archäologin | Prähistorikerin - Hochschuldidaktikerin