Doris Gutsmiedl-Schümann

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Doris Gutsmiedl-Schümann

Prüfungen

Doris Gutsmiedl-Schümann

6 Minuten Lesezeit

Die Vorlesungszeit des Sommersemesters steht vor der Tür, und damit beginnen bald auch wieder Lehrveranstaltungen, in denen Hausarbeiten geschrieben werden. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, mit der “sukzessiven Hausarbeit” einen Weg vorzustellen, wie ich Studierende in meinen Seminaren ans Schreiben einer Seminararbeit heranführe.

Vorneweg etwas zu den Begriffen: Ich werde hier “Hausarbeit” und “Seminararbeit” als Bezeichnung für eine schriftliche Arbeit verwenden, die Studierende in der Regel als alleinige Autor*innen nach wissenschaftlichen Kriterien bis zu einem bestimmten Termin verfassen, und als Prüfungsleistung einreichen. Typischerweise haben diese Arbeiten einen Umfang zwischen 5 und 15 Seiten; häufig werden sie im Rahmen von Seminaren geschrieben. Oft, aber nicht zwingend, geht der Haus- oder Seminararbeit ein Referat zum gleichen Thema voraus, welches dann in der Prüfungsleistung verschriftlicht wird.

Eine Woche auf @echte_Lehre

In KW 27 durfte ich auf dem Twitter-Account @echte_lehre aus meiner Lehrtätigkeit berichten

Doris Gutsmiedl-Schümann

1 Minuten Lesezeit

Der Twitter-Account @echte_Lehre wird jede Woche von einem oder einer anderen Lehrenden aus dem Bereich der Hochschullehre gestaltet. In KW 27, vom 30.6. bis 6.7.2019, durfe ich hier aus meinem Alltag im Sommersemester an der Freien Universität Berlin berichten.

Hier gibt es zu Nachlesen eine archivierte Version der Tweets.

Da sich der Name des Accounts jede Woche ändert - der- bzw- diejenige, der bzw. die in der jeweiligen Wochen aus dem Hochschulalltag berichtet, schreibt jeweils seinen bzw. ihren Namen in den Account - sind die Tweets, die ich als “Doris Gutsmiedl-Schümann @echte_Lehre” geschrieben habe, in der Timeline des Accounts nicht mehr so ohne weiteres zu identifizieren. Aus diesem Grund habe ich meine Tweets hier in einer chronologischen Übersicht zusammengestellt.

Lesen und bewerten, nicht redigieren und editieren…

Gedanken zu schriftlichen Prüfungsleistungen Studierender

Doris Gutsmiedl-Schümann

5 Minuten Lesezeit

Die akademische Arbeitswelt ist vielfältig, doch auf die eine oder andere Art und Weise habe ich es immer wieder mit Geschriebenem, mit Texten zu tun.

Auf der einen Seite muss ich die Publikationen meiner Fachkolleginnen und Fachkollegen lesen, um inhaltlich auf dem Laufenden zu bleiben, auf der anderen Seite werden von mir ebenfalls wissenschaftliche Artikel geschrieben. Ich bin aber auch als Mitherausgeberin von Tagungs- und Sammelbänden tätig, und da das editieren und redigieren der Beiträge bei diesen Bänden zu größten Teilen von den Herausgeberinnen und Herausgebern erledigt wird, habe ich somit auf eine dritte Art und Weise Umgang mit Texten im wissenschaftlichem Kontext. Die häufigste Form von Geschriebenem, mit der ich in meinem Arbeitsalltag – abgesehen von Kommunikationsformen wie e-Mail oder Chat – zu tun habe, sind jedoch Texte von Studierenden, die meist als schriftliche Prüfungsleistungen in Form von Klausuren, Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten auf meinem Schreibtisch landen.

Motivation durch Partizipation?

Reflektion eines didaktischen Elements aus dem Sommersemester 2016

Doris Gutsmiedl-Schümann

7 Minuten Lesezeit

Wie lassen sich Studierende in Veranstaltungen, die v.a. auf Frontalunterricht ausgelegt sind, motivieren?

Einführung und Hintergrund

Ein wesentlicher Unterschied, der sich in Studiengängen vor und nach der sog. „Bologna-Reform“ erkennen lässt, liegt in den grundlegenden Elementen der Studiengangsgestaltung. Standen in den alten Magister-Studiengängen in der Regel zunächst einmal die Inhalte, und damit auch die Dozentinnen und Dozenten mit ihrer Expertise als Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler im Mittelpunkt, so stellt das idealtypische Studiengangskonzept des Bologna-Prozesses die Ergebnisse des Lernprozesses, die „Outcomes“, und damit die Studierenden in den Mittelpunkt.

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Über mich

Forschende - Lehrende - Archäologin | Prähistorikerin - Hochschuldidaktikerin